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Mario Botta wurde am 1. April 1943 in Mendrisio, Ticino geboren. Nach einer Lehre im Architekturbüro Carloni und Camenisch in Lugano studierte er in Mailand Kunst und dann in Venedig Architektur. Seinen Abschluss machte er 1969 bei Carlo Scarpa und Giuseppe Mazzariol. In seiner Zeit in Veneidg lernte er Le Corbusier und Louis I. Kahn kennen und arbeitete für sie. Seine berufliche Laufbahn begann 1970 in Lugano. Seine ersten Einfamilienhäuser baute er im Kanton Ticino und anschließend in der ganzen Welt. Er hat sich seit jeher intensiven architektonischen Studien verschrieben und seit 1996 ist er als Gründer an der neuen Akademie für Architektur in Ticino beteiligt.
Seine Arbeit wurde international anerkannt und mit wichtigen Auszeichnungen bedacht (Merit Award for Excellence in Design von der AIA für das Museum of Modern Art in San Francisco, den IAA Annual Prix 2005, International Academy of Architecture, Sofia Bulgarien für den Kyobo Tower, den International Architecture Award, vom Chicago Athenaeum Museum of Architecture and Design und den „Preis der Europäischen Union für das Kulturerbe, Europa Nostra”, Den Haag (Niederlande) für die Umgestaltung des Teatro alla Scala in Mailand). Seine Werke waren schon in vielen Ausstellungen vertreten.

Dazu gehören das Theater- und Kulturzenrum André Malraux in Chambéry, die Bibliothek in Villeurbanne, das SFMOMA Museum of Modern Art in San Francisco, die Kathedrale in Evry, das Museum Jean Tinguely in Basel, die Cymbalista-Synagogue und das Jewish Heritage Centre in Tel Aviv, die Stadtbibliothek Dortmund, das Centre Dürrenmatt Neuchâtel, das MART museum of modern and contemporary art in Rovereto, der Kyobo Tower in Seoul, das Bürogebäude Tata CS in New Delhi und Hyderabad, die Fondation Bodmer, Museum und Bibliothek in Cologny, die Kirche und Pfarrei Papst Johannes XXIII in Seriate, die öffentliche Bibliothek in Bergamo und die Neugestaltung des Teatro alla Scala in Mailand, die Kirche Santo Volto in Turin und das Wellness Center in Arosa.

Von den laufenden Arbeiten sind die folgenden zu nennen: das neue Casino in Campione d’Italia, der Büro- und Wohnkomplex in Treviso, die Universitätsbibliothek in Trento, das Bechtler Art Museum in Charlotte, North Carolina, die Tsinghua University Art Gallery mit Museum in Peking, die Leeum-Büros in Seoul, die U-Bahn-Stationen in Neapel, das neue Auditorium in Rimini, das Museum für Architektur in Mendrisio.

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