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Enzo Mari, der 1932 in Novara zur Welt kam, widmete sich zu Beginn seiner Laufbahn der Bedeutung von Form und Plan. Zunächst befasste er sich mit der visuellen Wahrnehmung und entwarf Spiele für Kinder, Grafik, Design und Architektur. Er lehrte am Zentrum für das Studium der visuellen Kommunikation an der Universität Parma, an der Akademie der schönen Künste in Carrara, an der Fakultät für Architektur des Politecnico Mailand und an der ISIA in Florenz. In jüngerer Zeit lehrte er auch an der Hochschule der Künste in Berlin und an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien.

2002 wurde ihm von der Fakultät für Architektur des Politecnico Mailand die Auszeichnung Laurea Honoris Causa in Industriedesign verliehen. Seine Werke waren schon in verschiedenen Museen und Galerien ausgestellt– auf der Biennale in Venedig, der Triennale in Mailand, im Schloss Charlottenburg in Berlin, in der Galerie Santa Monica in Barcelona und in der Gallery of Modern Art in San Marino.

Einige seiner Meisterwerke sind auch in Museen wie dem CSAC in Parma, der Nationalgalerie für moderne Kunst in Rom und dem MOMA in New York vertreten. Er erhielt für seine Arbeit etliche Auszeichnungen, darunter den Compasso d’Oro. 2001 veröffentlichte der Verlag Bollati Boringhieri den Essay „Projekt und Leidenschaft” und 2004 „Die Tasche ohne Griff". Zu den neueren Veröffentlichungen über seine Arbeit zählen: „Warum ein Buch über Enzo Mari?" von F. Burkhardt und F. Picchi, Ed. Motta; „Il Lavoro al Centro" von A. d'Avossa und F. Picchi, Ed. Electa; "Enzo Mari: „Tra Arte del Progetto e Arte Applicata", vom Internationalen Keramikmuseum in Faenza.

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